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Tschüss Winterspeck! Hallo Frühlingsrollen!

Um zum eigentlichen Thema zu kommen, müssen wir ein wenig ausholen: Umschwenken ins Gegenteil, um genau zu sein. Bevor wir über die bevorstehende Fastenzeit sprechen, reden wir kurz über Buffet-Verkostung mit All-you-can-eat-Charakter. Die Beobachtung der – nennen wir sie zunächst liebevoll – „Buffet-Teilnehmer“ kann extrem unterhaltsam, aber auch äußerst abschreckend sein, was den eigenen Gang zum Buffet betrifft. So kommt es nämlich, dass mir beim Anblick der anderen Buffet-Gäste und deren Verhalten oft der Appetit vergeht. Ein perfektes Schauspiel also, um in die Fastenzeit zu starten. Ich erläutere kurz die verschiedenen Kategorien. Könnt Ihr Euch keiner dieser Kategorien zuordnen, gilt für Euch: Ihr könnt beim heutigen Essen leider nur verlieren!

Da gibt es die der Gattung „Last come, first serve“. Gehört man dieser Sorte Buffet-Konsumenten an, muss man sich nicht in die Warteschlange einreihen. Man möchte ja nur kurz zu den Hähnchenschenkeln. Dem Chilli. Den Rosmarinkartoffeln und vielleicht zur Kürbissuppe. Alle anderen Wartenden wollen da sicherlich nicht hin.

Dann wären da noch die Pragmatiker. Wieso die Gabel benutzen, wenn man den Hähnchenschenkel auch mit den Fingern nehmen kann?

Die Vorsorglichen: Ihr steht in der Schlange für’s Gemüse, wartet geduldig, nur noch drei Personen vor Euch und Ihr freut Euch auf die kross gebratenen Rosmarinkartoffeln. Aber ausgerechnet der letzte vor Euch lädt sich vorsorglich die letzten 257 Rosmarinkartoffeln auf den Teller – man könnte ja Gefahr laufen, nicht satt zu werden! Ihr jedoch… geht leider leer aus.

Und die Krönung aller Gattungen sind die Unentschlossenen: Die, die sich schon auf den Teller geladen haben und dann wieder umentscheiden. Und das gerade eingeschöpfte Chilli wieder aus dem Teller in den Topf zurückkippen und sich stattdessen doch für die Kürbissuppe entscheiden. Ja, hab‘ ich tatsächlich schon erlebt.

Hätte Gott wirklich gewollt, dass wir fasten, hätte er wohl kaum Kekfe, Fokolade und Fummibärchen erfaffen! 😉

Wollt Ihr also hochmotiviert in die Fastenzeit einsteigen, rate ich Euch, Gelegenheiten wahrzunehmen, zu welchen Ihr Euch an einem Essensbuffet bedienen könnt. 😉 Ihr bekommt dann nämlich nur, was unangetastet geblieben ist. Die grünen Salatblätter. Oder das Rosenkohlgemüse.

Wenn ich nicht gerade Menschen in Kategorien einordne (hach, ich hätte doch lieber Psychologie studieren sollen!), dann mach‘ ich gelegentlich auch noch was Nützliches. Nämlich zum Beispiel Euch ein paar Tipps aufschreiben, um Euch die Fastenzeit ein wenig erträglicher zu machen.

Fastenzeit ist ja heute nicht mehr gleich Fastenzeit. Vor ein paar Jahren noch hätte man sich vor Vieles einen (Schoko-)Riegel geschoben. Hauptsache man tat sich ganz besonders schwer bei der Enthaltsamkeit. Man darf aber beim Fasten nicht an Lebensqualität einbüßen! Darum ist es umso wichtiger, dass Ihr für Euch das richtige Fastenprogramm findet. Ich habe Euch ein paar Eckdaten diverser Fasten-Trends zusammengefasst. Genauer nachlesen könnt Ihr das aber auch in den Büchern, die ich Euch dahinter angegeben hab‘, erhältlich bei Thalia in der City Galerie:

Welche Diät passt zu Euch?

Basenfasten: Beim Basenfasten will man vor allem einen gesunden Säure-Basen-Haushalt wiederherstellen. Hierbei gilt es, vor allem auf säurehaltige Lebensmittel wie z. B. Fleisch und Süßigkeiten zu verzichten. (Buchtipp: Basische Ernährung für Anfänger)

Paleo: Bei Paleo versetzt man seine Ernährungsweise in die Steinzeit zurück. Denn wie vor vielen Jahrtausenden werden bei dieser Diät nur frische und unverarbeitete Lebensmittel zu sich genommen wie beispielsweise Obst, Gemüse und Fleisch. Verzichten solltet Ihr jedoch auf Getreide-, Milch- und vor allem Fertigprodukte. (Buchtipp: Paleo – Steinzeit Diät)

Ketogene Diät: Wer sich ketogen ernährt, nimmt kohlenhydratarme und fettreiche Lebensmittel zu sich. Dies ist also eine Form der Low-carb-Methode. (Buchtipp: Ketogene Ernährung für Einsteiger)

Glyx: Ziel bei der Glyx-Diät ist es, den Blutzuckerspiegel möglichst niedrig zu halten und nicht ansteigen zu lassen. Dabei gilt es, möglichst Lebensmittel mit hohem Zuckergehalt, also hohem glykämischem Index, zu meiden. (Buchtipp: Die neue Glyx Diät)

Intervallfasten: Beim intermittierenden Fasten gibt es zwei Möglichkeiten: Die 16:8-Variante, bei der Ihr 8 Stunden lang essen könnt und danach 16 Stunden gefastet wird. Oder Ihr legt bei der 5:2-Variante zwei Tage in der Woche als Fastentage mit einer Nahrungsaufnahme von maximal 600 Kalorien fest. (Buchtipp: Das 5:2 Diät Kochbuch, Intervallfasten 16:8 für Anfänger)

Detox: Detoxen zielt auf die Entgiftung und Entschlackung des Körpers ab. Dies soll am einfachsten durch den Verzicht auf feste Nahrung, aber mit der Zunahme von viel ungezuckerter Flüssigkeit über einen Zeitraum von einer bis drei Wochen erreicht werden. Ärztliche Begleitung empfehlenswert! (Buchtipp: Entgiften ganz easy)

Low fat: Diese Diät gibt vor, den Fettanteil der insgesamt zu sich genommenen Lebensmittel auf maximal 30 % zu reduzieren. (Buchtipp: LOW FAT: Abnehmen, Fett verbrennen, Leckere Rezepte, Low Fat Diät)

Bewegung ist der Schlüssel zum Glück!

Die Zeit nach Fasching steht also wieder ganz im Sinne von: „Auch auf die äußeren Werte kommt es an!“

Aber es geht nicht ums Abnehmen allein, sondern auch um eine positive Körperwahrnehmung. Den Körper anzunehmen und zu schätzen und ihm bzw. sich selbst etwas Gutes tun, ist enorm wichtig. Denn nur so kann sich auch gleichzeitig eine Body-mind-Balance einstellen und ein positives Körperbewusstsein entwickeln.
Das alles erreicht man nicht durch alleiniges Fasten. Der Körper selbst muss auch etwas tun. Sport, Bewegung und jegliche körperliche Aktivität tragen hierzu natürlich positiv bei. Doch der innere Schweinehund ist oft gar nicht so leicht zu überwinden. 😉 Da hilft es manchmal, sich mit ein wenig schönem Equipment auszustatten, was gleichzeitig die eigene Motivation ankurbelt:

Das richtige Sport-Equipment

Kein geeignetes Paar Schuhe für ein bisschen Outdoor-Training im Schrank? Dann ab zu Intersport Leister in der City Galerie! Dort gibt es für jeden das passende Paar, ob Laufschuhe, Wander- oder Trekking-Schuhe. Ein Fitness Tracker, z. B. als Armbanduhr von Media Markt, zeigt Euch am Ende des Tages Euer Erfolgserlebnis in Zahlen und kurbelt die Motivation noch zusätzlich an.

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Intersport Leister
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fitbit bei Media Markt

Ihr seid eher der Indoor-Sportler, aber mit dem Fitnessstudio könnt Ihr Euch so gar nicht arrangieren? Dann gibt es alle Geräte auch bei Galeria Kaufhof, um Euch ein hübsches Home-Gym einzurichten. Vom Heim-Crosstrainer für die Ausdauer bis zur Kurzhantel für den Muskelaufbau könnt Ihr hier alles erwerben.

Alles nichts für Euch? Dann wäre vielleicht ein neuer Bikini oder eine neue Badehose von Galeria Kaufhof das Richtige für Euch und eine 10er-Karte im Schwimmbad um die Ecke? 😊

So richtig ausgepowert? Für alle, die sich tatsächlich zum Sporteln motivieren konnten, sind Smoothies jetzt ein optimaler Energielieferant. Ganz viele verschiedene Sorten findet Ihr schon fertig bei Rewe im Frischeregal oder Ihr schaut mal bei der Frische-Insel vorbei und holt Euch Euren Obst-Gemüse-Drink schon fertig ab. 😊

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Coole Getränkeflaschen bei Müller

Außerdem gibt’s in der Obst- und Gemüseabteilung bei Rewe alles, was Ihr für Eure Rezepte aus Eurer Wunschdiät braucht. Damit kann doch jetzt nichts mehr schiefgehen! 😊

Fruchtsalat-Fitness-Gesund-Fastenzeit
Leckerer Fruchtsalat

Mit genussvollen Grüßen aus der City Galerie,

Eure Anika

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