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Allgemein, Aschaffenburg, Lifestyle

Nein, nein, die sind nicht kalt, das sind Erfrischungsfüße!

Also früher war das einfach. Da bekam man in seinem Michelin-Mann-ähnlichen Skianzug in der Farbe einer schlechten Leuchtreklame einen adipösen, überdimensionalen Gartenzwerg in beide Hände und man wurde zur Bergaufbeförderung am Schlepplift eingehakt oder musste seitwärts den grünen, rutschfesten Gummiteppich hochmarschieren. Hatten sich alle skistocklosen Milchzahnträger nach einer halben Stunde endlich alle oben aufgereiht, konnte es auch endlich losgehen:

Es warteten ganze 7 Sekunden Abfahrtsspaß. Sofern man von Spaß reden konnte, denn man musste in akrobatischem, Knie-verdrehenden Pflug in einer Reihe mit 5 weiteren untalentiert scheinenden Michelin-Knirpsen den fast Gefälle-freien Hang dem immerhin sehr geduldigen Skilehrer hinunterkurven, um dann -Trommelwirbel- unten mit seinen Skiern im grell-orangen, grobmaschigen Auffangzaun festzustecken. Und da – ich sag’s euch aus Erfahrung! – kam man so gut wie nie wieder heraus und zappelte wie ein Fisch im Fischernetz.

Ihr ahnt: Ich spreche vom Skifahren-Lernen.

Ihr merkt: Der Fahrspaß an sich währte meist nur kurz.

So kam es oft, respektive immer, dass ich am Nachmittag null Bock mehr hatte und mich statt meiner kaum merkbar steilen Skikarriere lieber dem gemütlich, gepflegten Schlittenfahren widmete. Tjaja, auf all das müssen Eltern vorbereitet sein, wenn es in den Winterurlaub geht.

Wie ich dann schließlich doch im Slalomrennen der Halbstarken den 3. Platz auf dem Siegertreppchen erklimmen konnte, ist bis heute sowohl mir als auch dem Rest meiner Familie unerklärlich.

 

Helm / Protektoren

Was vor 20 Jahren noch sehr selten auf der Piste zu sehen war, ist heute, wie beim Fahrradfahren glücklicherweise nicht mehr wegzudenken: Der Helm beim Skifahren. Warum auch, wenn man sich so ganz leicht schützen und schlimme Verletzungen leicht vermeiden kann?

Auch Protektoren, bspw. für den Rücken, finden immer mehr Anklang. Wird kaum merkbar unter der Skijacke am Rücken getragen und kann vielleicht schon den ersten großen Stoß bei einem Unfall abfangen.

Ski

Ein neues Paar Skier oder ein neues Snowboard wäre doch eine super Geschenkidee für den/die Liebste/n. Egal, ob Anfänger, Fortgeschrittener oder Profi-Fahrer, Carver, Freestyler oder Snowboarder – schaut auch mal auf eine Beratung bei Intersport vorbei.

 

Skikleidung / Anzug

Ski- oder Schneekleidung darf ja heute auf keinen Fall mehr nur funktional sein – die Piste ist zu einem Laufsteg geworden. 😊 Klar, dass man da mithalten und ebenfalls gut aussehen möchte.

Schöne und praktische einteilige Skianzüge für Kinder sowie Skijacken und -hosen, Mützen und Handschuhe gibt es im großen Sortiment bei Kaufhof.

 

Schneeschuhe

Bei Schuhen, insbesondere Winterschuhen, sollte man nicht sparen. Denn bei Nässe bzw. im Schnee bekommt man mit falschem Schuhwerk schnell nasse Füße. Auch die Größe muss richtig sitzen, denn sowohl zu kleine als auch zu große Schuhe sorgen für kalte Füße. Außen- und Innenmaterial sollte ebenfalls gut auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt sein. Bei Schuh Leister bekommt ihr eine kompetente Beratung dazu.

 

Schlitten

Ihr habt keinen? Dann aber schnell, bevor die ersten Schneeflocken fallen! Ich selbst bin ja großer Fan der (alten) Holzschlitten, irgendwie fahren die doch immer noch am besten. 😊 Für die kleinen bekommt ihr bei Kaufhof oder Müller auch einen extra Kleinkindaufsatz für sicheres Fahren. Wer’s doch sportlicher mag, der findet dort auch Kunststoff-Bobs in verschiedenen Farben.

 

Skibrille

Wer auf der Piste den Durchblick behalten will, kommt um eine Skibrille nicht herum. Für alle Schönwetterfahrer unter uns reicht eine Skibrille in Form einer Sonnenbrille, für alle anderen eignet sich eine komplett abschließende Brille für neblige und verschneite Tage mehr.

 

Nun denn, wenn ihr jetzt gerüstet seid, bleibt nicht mehr viel zu sagen, außer: Ski heil! 😉

 

Winterliche Grüße aus der City Galerie,

Eure Anika

 

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