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Aschaffenburg, Ausgehtipps, Lifestyle

11 Gründe, warum Aschaffenburg die beste Stadt ist

Warum ist Aschaffenburg die beste Stadt?

Aschaffenburg, Bayerisches Nizza und Heimat von fast 70.000 Einwohnern. Unsere Stadt hat jede Menge zu bieten, ob Schloss, Stiftsbasilika oder Schönbusch. Eigentlich braucht es ja keine Liste, warum unsere Stadt so super ist. Aber den einen oder anderen Grund hat mancher sicher nicht ganz auf dem Schirm:

Ein Stück Italien vor der Haustür

Mediterranes Klima und ein Hauch Italien. Nicht umsonst nennt man Aschaffenburg das Bayerische Nizza – wegen des milden Klimas und viel Sonne. Steht man am Fuße des Schlosses, hat man einen einzigartigen Blick auf den Schlossgarten, den Main und das Pompejanum. Das Gebäude ist eine Nachbildung einer römischen Villa und die kleine Gartenpartie ist einer italienischen Landschaft nachempfunden. Wenn man dann noch an einem lauen Sommerabend ein Glässchen Wein in der Altstadt trinkt, könnte man glatt denken, man wäre im Urlaub.

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Weinweg zum Pompejanum

Das hohe Kneipenaufkommen

Das Gerücht, Aschaffenburg besitze die höchste Kneipendichte Bayerns, hält sich wacker. Auf 400 Einwohner kommt anscheinend eine Kneipe. Urban Legend oder real? Egal! Die Auswahl ist jedenfalls groß genug, dass jeder nach Feierabend oder am Wochenende ein Plätzchen findet. Ob Q-Bar, Teufelsküche, Gully, Hannebambel und Co. – hier findet noch jeder sein Bierchen!

Ein Einkaufszentrum mitten in der Stadt

In vielen Städten muss man erst an den Stadtrand fahren, um ein großes Einkaufszentrum zu besuchen. Die City Galerie befindet sich ganz zentral im Herzen der Stadt. Wer ist vor Feierabend nicht noch mal schnell in die City?

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City Galerie Aschaffenburg

Die beste VoKü für kleines Geld

Dienstags ist Volksküche-Tag (VoKü) im Hannebambel, von jedem aber nur liebevoll Bambel genannt. Für kleines Geld gibt es ein leckeres Gericht, auch als Veggi-/Vegan-Variante. Die Kneipe am Hauptbahnhof ist dann immer randvoll gefüllt – mit Gästen und vollen Bäuchen.

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Hannebambel in Aschaffenburg

Eine lebendige Festival-Kultur

Aschaffenburg ist vielleicht nicht Coachella oder Wacken, hat aber trotzdem Einiges an Festivals zu bieten: Das langjährige KOMMZ in Nilkheim, das „Afrika Karibik Festival“ sowie das „Brüderschaft der Völker-Fest“ auf dem Volksfestplatz. Nicht zu vergessen die kleineren Festivals im Umland wie Mühlberg, Tsukahara und Co.

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KOMMZ

Das beste Kino Bayerns

Smarte Programmfilme, ausgewählte Blockbuster, Filme in Originalton – das zeichnet das „Casino Filmtheater“ als bestes Kino Bayerns aus. In gemütlichem Ambiente lässt es sich prima entspannen und die roten Samtsessel sowie der riesige Kronleuchter erinnern an vergangene Zeiten.

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Casino Aschaffenburg

Buchhandlung Diekmann

Das Einzelhandelssterben ist in vollem Gange. Nur ein Geschäft hält sich wacker, umgeben von ortsfremden Mode-Marken. Es ist die familiengeführte Buchhandlung Diekmann in der Steingasse. Mit viel Herzblut und Leidenschaft für Bücher und Kunden betreiben Inhaber und Mitarbeiter ihr Geschäft.

Kulturtage und Museumsnacht

Alle Jahre wieder, zwei Wochen im Sommer, drängen sich Ausstellungen, Konzerte und Kleinkunst aneinander, um die Aschaffenburger Kulturtage zu zelebrieren. Ein Highlight ist die Museumsnacht, bei der scheinbar die halbe Stadt auf den Beinen ist. Die Gelegenheit, alte Bekannte wiederzutreffen und Einblicke in zahlreiche Ausstellungshäuser und Galerien zu werfen.

Die einzigartigen Parkanlagen

Eine märchenhafte Altstadt und dazwischen jede Menge Grünes. Wer gerne Ausflüge in die Natur macht, muss als Aschaffenburger nicht weit reisen. Der Landschaftsgarten Schöntal liegt mitten in der Innenstadt, die Fasanerie ist nur wenige 100 Meter entfernt. Am Stadtrand geht’s zum Bötchenfahren in den Park Schönbusch, einer der frühesten Landschaftsgärten Süddeutschlands oder in den Nilkheimer Park. Und auch der große Naturpark Spessart ist nur wenige Kilometer entfernt. Wer nicht so weit fahren will, kann natürlich auch ein Picknick am Mainufer machen, der offiziell „Perth Inch“ heißt.

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Mainwiese in Aschaffenburg

Ein Haus voller Kunst

In der Grünewaldstraße steht das Gentilhaus, erbaut von Industriellen Anton Gentil in den 1920-er Jahren. Er sammelte jede Art von Kunst: Sakrale Kunst, Drucke, altdeutsche Malerei, ostasiatische Figuren. Das Haus ist eine Fachwerk-Villa mit einer einzigartigen Atmosphäre. Das Haus kann im Rahmen einer Führung besichtigt werden.

Die Großstadt ist nur einen Katzensprung entfernt

Eigentlich hat man alles vor der Haustür, ob Colos-Saal als Live-Club, zahlreiche Biergärten und Kneipen sowie Grünanlagen und das Einkaufszentrum. Wer trotzdem einen Tapetenwechsel braucht, hat es als Ascheberscher leicht: Viele größere Städte sind in unmittelbarer Umgebung, ob Frankfurt, Mainz, Darmstadt oder Würzburg. Wo andere erst stundenlang fahren müssen, können wir einen kleinen Abstecher in die Nachbarschaft machen.

Genussvolle Grüße!

Eure Iris

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